Presse

2019

The forgotten children of the Bosnian war (Link)

2018

Norwegian Prime Minister Erna Solberg apologizes to 'German Girls' for post-WWII treatment (Link)

2017

Finland: Forgotten children of German soldiers (Video)

Zweiter Weltkrieg: Deutsche Besatzer sollen in Polen 15.000 Kinder gezeugt haben

Offiziell sollten sich Wehrmachtssoldaten aus "rassischen" Gründen im Zweiten Weltkrieg nicht mit Polinnen einlassen. Dennoch waren solche Verbindungen weit verbreitet - und wurden sogar von den Nazis gefördert. Spiegel 14.01.17 (Link)

2016

Brüssel – Interview mit Frau Dr. Gerlinda SWILLEN

Am 19. Januar 2016 verlieh die Freie Universität Brüssel (VUB) Frau Gerlinda Swillen den akademischen Grad der Doktorwürde in Geschichte . (Link)

2015

Alliierte Soldaten zeugten mehr als 200.000 Kinder

Vergewaltigung, Not, manchmal auch Liebe: "Kriegsschadensfälle" wurden Kinder genannt, deren Väter Russen oder GIs waren. Lange wurden ihre Schicksale tabuisiert, sie selbst ausgegrenzt. Die Welt 05.06.2015 (Link)

 

Beim Deutschlandfunk gibt es eine Themennacht am 13. Dezember.

Der Beitrag von Frau Arp zum Thema Besatzungskinder
 

Russenkindern. Aus der Mediathek von Radio Bremen vom 29.Juli

Österreichischer Film über  "Besatzungskinder" 2015 (Link)


Das Schicksal der Besatzungskinder

Do 16.04.15 22:15 | 05:34 min | verfügbar bis 16.04.16

Die Alliierten ziehen als Sieger in Deutschland ein, in ein zerstörtes Land. Mit vielen Soldaten kehrt eine lang entbehrte Leichtigkeit zurück. Bei den jungen deutschen Frauen sind die fremden Männer beliebt. Mehr als 200.000 Besatzungskinder kommen zwischen 1945 und -55 auf die Welt. "Vater unbekannt" steht in ihrer Geburtsurkunde, wie bei der Berlinerin Margot Jung. Die Mütter schweigen.

Auch Ute Baur-Timmerbrink erzählt. (Link)

2014

Témoignage de Gerlinda Swillen. Vidéo (Link)

 

SPD Mitglied im Bundestag Mechthild Rawert (Link)

 
Mechthild Rawert würdigt 22. Oktober 2014 mit ihrer Teilnahme am Festakt “Deutsche Dienststelle (WASt)
75 Jahre im Namen des Völkerrechts” die Arbeit der Deutschen Dienststelle.

Die Suche nach dem unbekannten Vater

Ein weiterer Aufgabenschwerpunkt bildet das Thema der so genannten „Kriegskinder“. Die Wehrmachtssoldaten auf deutscher Seite hatten in den besetzten Gebieten nicht selten „private“ Kontakte zur dortigen Bevölkerung. Für die Frauen häufig auch nicht „freiwillig“. Es wurden Kinder geboren, die ihre Väter nie kennen gelernt haben. Mich bewegt das Schicksal dieser heutigen RentnerInnensehr. Viele wollen vor ihrem Tode wissen, wer ihr leiblicher Vater ist. In Frankreich wird von etwa 200.000 „Kriegskindern“ ausgegangen, in den Niederlanden von 16.000, in Dänemark und Norwegen jeweils 12.000. Noch immer liegen keine verlässlichen Angaben zur Zahl in den vielen osteuropäischen Ländern vor. Die WASt hat alleine 2013 einige hundert Anfragen von „Kriegskindern“ auf der Suche nach ihren leiblichen Vätern beantwortet.

Gerlinda Swillen, belgisches Kriegskind

Gerlinda SWILLEN ist 1942 in Ostende geboren und erhielt, als erstes belgisches Kriegskind 2010 die deutsche Staatsbürgerschaft.(Link)

Norwegen: Die vielen Kinder des Heinrich Himmler. Frankfurter Rundschau 08.07.2014 (Link)

The Last nazis 3 Children of the master race 26. 06. 2014 (Link)

 

2013

A day for the Children of War

20 th November 2013 (Link)

Die Schwarze Mappe

Die schwarze Mappe (1/3) Oktober
Das Kind, die Zeugin und der Täter
Das norwegische Waisenkind
Von Gisela Heidenreich

Radio Bayern 2 (Link)

Internationale Versammlung in Klekken, Norwegen.

Vom 6. bis am 9. Juni 2013 haben die Hauptversammlung und Arbeitsgruppen für die Mitglieder des Krigsbarnforbundet Lebensborn im Klekkenhotel stattgefunden.  Jetzt war das Thema : Mein Vater, der deutsche Soldat.

Zum ersten Mal war auch die Organisation BOW i.n. – BORN OF WAR international network – dabei anwesend.  Abgeordneten aus Belgien, Frankreich,  Dänemark, Deutschland und Norwegen haben ihre Aktivitäten bis im Herbst 2014 geplant.

Die Mitglieder der nationalen „Kriegskinder“Vereine, die in 2009 das Netzwerk gegründet haben, sind alle in den Jahren 1940-1946 geboren, und haben meistens einen deutschen oder österreichischen Vater und eine Mutter aus einem vom nationalsozialistischen Deutschland besetzten Gebiet.

Heute wollen die Mitglieder auf die Problematik der Kinder, die während Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden, aufmerksam machen, im Besonderen auf die Möglichkeit für sie, Zugang zur Information und zu den Archiven zu bekommen um ihre Herkunft kennenzulernen.

Im Programm der Versammlung war ein Vortrag von Prof. Dr. Ingvill Mochmann (Professor Internationale Politik Köln) vorgesehen : KRIEGSKINDER aus einer interdisziplinären und internationalen Perspektive – Projekte und Forschung in dem Netzwerk „Children Born of War“.

Der Ort für diese Versammlung war gut gewählt.  Das Hotel Klekken war während des Zweiten Weltkrieges ein Lebensbornheim, und manche der Teilnehmer wurden hier geboren und haben die ersten Monate ihres Lebens hier verbracht.  Das Gebäude der Kriegszeit ist noch immer ein Teil des Hotelkomplexes.

17. Juni 2013, Pressemeldung in Norwegen

Leibniz im Bundestag 2013: „Kriegskinder“, „Besatzungskinder“ leiden oft ihr Leben lang

(Link)

2012

Hören Sie das Interview: Ein Beitrag von Michael Hollenbach: Kinder des Feindes - Kinder der Liebe. Während des Zweiten Weltkrieges hinterließen die deutschen Soldaten in ganz Europa nicht nur Tod und Zerstörung, sondern auch schwangere Frauen und Kinder - Kriegskinder. U.A. mit Frau Henny Granum und ihrer Halbschwester Frau Annita Besemann 19.07.2012 (Link)

Hören sie das Interview: Kinder deutscher Soldaten. Ein Beitrag von Michael Hollenbach: 01.05.2012. U.A. mit Frau Gerlinda Swillen,  Belgien und Frau Henny Granum, Dänemark. (Link)

2011

Belgische, Norwegische und Dänische Kriegskinder Interviewed in Gent. Exhibition Koekoeskind. Oorlogskinderen 1940-1945. (Link)

2010

Pressekoferenz in Berlin, 22. Oktober 2010

(Link)

2009